Die Wasservogelzählung ist eines der ältesten und umfassendsten Erfassungsprogramme in Deutschland. Ziel hierbei ist es einmal monatlich zur Monatsmitte an einem Gewässer (Fluss oder See) primär alle Wasservögel zu erfassen. Leider sind im Hamburger Berichtsgebiet einige spannende Strecken unbesetzt, sodass wir dringend Unterstützung brauchen können.

Wer mitmachen möchte, wendet sich bitte an Sören Rust

 

Elstern sind intelligent und selbstbewusst. Sie erkennen sich selber schneller im Spiegel als etwa Menschenaffen, Elefanten und Delfine. Trotzdem nehmen ihre Bestände seit Jahren in Hamburg ab.
Wollen Sie uns unterstützen dabei herauszufinden warum? Wir suchen von 2021 – 2023 Interessierte, die auf bereits mindestens einmal untersuchten Probeflächen in Hamburg die Bestände der Elstern und Rabenkrähen untersuchen. Wie es geht, können Sie hier nachlesen.
Wer mitmachen möchte, wendet sich bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 

 

hab    hamburger avifaunistische beiträge

Band 44 erschienen

Der aktuelle im Dezember 2019 erschienene Band umfasst 270 durchgängig farbig gestaltete und mit zahlreichen attraktiven Fotos ausgestattete Seiten mit Beiträgen u.a. über das Stellmoorer Tunneltal, Beringung bei Blässhühnern, Sturmmöwen, aber auch über plattdeutsche Vogelnamen und den Young Birder Club. Er ist ab sofort für 15,- €  erhältlich.

Mehr Informationen und Bestellmöglichkeit

 

 

 

Monitoring rastender Wasservögel ( „Wasservogelzählung“ )

Aktuelle Zähltermine

17.01.2021
14.02.2021
14.03.2021
18.04.2021
16.05.2021
13.06.2021

Angegeben sind die Zähltermine für 2021 der laufenden Zählperiode des Programme des Monitorings rastender Wasservögel, jeweils . Ab Juli beginnt die neue Zählperiode 2021/2022.

Die Zählung erfolgt einmal monatlich zur Monatsmitte. Es wird jeweils der Sonntag des Zählwochenendes als Stichtag angegeben. Dabei werden den Zähler*innen jedoch stets einige Tage Spielraum gewährt, damit es terminlich und von der Witterung her besser passt.

Gezählt werden primär Wasservögel (Enten, Gänse, Taucher, Rallen, etc.) und Vögel mit unmittelbarem Bezug zum Gewässer (Reiher, Eisvögel, Watvögel, etc.), alle weiteren Vogelarten können sehr gerne mit erfasst werden, es muss aber keine Vollständigkeit gegeben sein. Die Eingabe und Übermittlung der Daten erfolgt unkompliziert bei ornitho.de, in gewünschten Sonderfällen ist auch eine Übermittlung der Daten mittels Zählbögen in Papierform möglich.

Weiterführende Informationen zu diesem Monitoring kann man sich hier beim DDA anschauen.

 

Freie Zählgebiete

Im Hamburger Berichtsgebiet sind einige spannende Strecken unbesetzt, sodass wir dringend Unterstützung brauchen können. Bei Interesse steht Sören Rust (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) für weitere Informationen gerne zur Verfügung.
Eine Auswahl aktuell unbesetzter Gebiete sind:

Kirchsteinbeker Moor Kreetsand Neuländer Baggersee Hohendeicher See
Kupferteich Lemsahl-Mellingstedt Krohnstieg - Rückhaltebecken Bredenbeker Teich (Ahrensburg) Wandsbeker Mühlenteich
Stadtparksee Rahwegteich Spreehafen  
Osterbekkanal Langer Zug - Ende Goldbekkanal Saarlandstr. - Goldbekplatz Süderelbe: Bullenhusen Süderelbe: Hohe Schaar
Alster: Ohlsdorf - Außenalster Alster: Mellingburger Schleuse - Langewisch Alster: Wohldorf - Bergstedt Alster: Wellingbüttel - Ohlsdorf
Alster: Fuhlsbüttel - Langwisch Elbe: Zollenspieker - Tatenberg Elbe: Geesthacht - Zollenspieker Außenalster und Binnenalster

Sollte keine der genannten Zählstrecken passen, lohnt auch eine Kontaktaufnahme, da manche Gewässer noch nicht als Zählstrecke eingerichtet wurden und somit ebenfalls bei Interesse zu vergeben sind.

 

Historie

Die Wasservogelzählung ist eines der ältesten systematischen Erfassungsprogramm in der deutschen Ornithologie. Schon seit 1948 werden an manchen Orten systematisch nach vorgegebener Methode die brütenden und rastenden Wasservögel erfasst. Seit den 60er Jahren wird bundesweit nach weitgehend einheitlicher Methodik zu festgelegten Terminen gezählt, damit Daten vergleichbar sind und auch überregional verlässliche Aussagen getroffen werden können. Da die Datenlage aufgrund der langen Historie sehr gut ist, können fundierte Auswertungen zu Bestandsentwicklungen getroffen werden. 

Neues in der Avifauna

Ein neuer Beitrag über den Jahresrhythmus der Mehlschwalbe in Hamburg ist online verfügbar.

Ronald Mulsow hat umfangreiches Datenmaterial ausgewertet, tabellarisch und in verschiedenen Grafiken dargestellt. 

 

Neues in der Avifauna

Ein neuer Beitrag über die Siedlungsdichte der Feldlerche - dem Vogel des Jahres 2019 - in Hamburg ist online verfügbar.

Ronald Mulsow hat umfangreiches Datenmaterial ausgewertet, tabellarisch und in verschiedenen Grafiken dargestellt. 

 

Usutu-Virus tötet mehr Amseln als je zuvor

Raum Nürnberg, Bremen und Hamburg erstmals vom Virus betroffen

Das Vogelsterben durch das tropische Usutu-Virus setzt sich auch in diesem Jahr fort und erfasst weitere Regionen in Deutschland. Besonders Amseln sind betroffen. In diesem Jahr sind offensichtlich vor allem die Regionen um Nürnberg sowie zwischen Bremen und Hamburg erstmals betroffen. 

Tote oder kranke Vögel melden: www.nabu.de/usutu-melden

Mehr Infos: www.nabu.de/usutu  

 

Neues in der Avifauna

Ein neuer Beitrag über den Jahresrhythmus der Rauchschwalbe in Hamburg ist online verfügbar.

Hans-Hermann Geißler hat zusammen mit Ronald Mulsow umfangreiches Datenmaterial ausgewertet, tabellarisch und in verschiedenen Grafiken dargestellt. 

 

Neues in der Avifauna

Ein neuer Beitrag über die Siedlungsdichte des Stars, dem Vogel des Jahres 2018, ist online verfügbar.

Heinke und Ronald Mulsow haben Daten von 1952 bis 2017 ausgewertet, tabellarisch und in einer anschaulichen Grafik dargestellt. 

 

 

Der Arbeitskreis kurz gefasst

Eine kurze Beschreibung der Ziele und Aufgaben des Arbeitskreises Vogelschutzwarte Hamburg wurden in einem kleinen Informations-Flyer zusammen gestellt, der hier als pdf-Datei angeschaut und heruntergeladen werden kann.

 

Informations-Flyer

Die monatlichen Vortragsabende finden im Großen Hörsaal des Biozentrums Grindel (ehemaliges Zoologischen Institut und Museum Hamburg) statt (Martin-Luther-King-Platz 3). Jeder Gast und Interessierte ist jederzeit willkommen.

Generell finden die Treffen am dritten Montag im Monat um 19.00 Uhr statt. Fällt der Termin auf einen Feiertag, so findet das Treffen am vierten Montag statt.

Zur Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln finden sie unter folgenden Seiten Ihre Verbindung heraus:

Hamburger Verkehrsverbund www.hvv.de

Deutsche Bundesbahn reiseauskunft.bahn.de

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